Longevity-Wissen

Hier findest Du Zusammenfassungen und Handelsempfehlungen aus über 100 wissenschaftlichen Artikeln aus Psychologie und Medizin sowie aus Beiträgen von Longevity-Experten und Influencern. Benutze die Suchfunktion, wenn Du etwas Bestimmtes suchst, wie beispielsweise „Wohlbefinden“ oder „Zugehörigkeit“.

Longevity News

🧠 Aus der Psychologie | Emotionsregulation als psychisches Schutzschild: Wie vielseitige Emotionsregulation Entzündungsprozesse im Körper abmildern kann

  • Es lohnt sich, Deinen „Werkzeugkasten“ für den Umgang mit Gefühlen zu erweitern. Verlasse Dich nicht nur auf eine Strategie, etwa „Zähne zusammenbeißen“, sondern nutze mehrere Wege.
  • Suche bewusst Menschen und Situationen, die Dir guttun, verändere belastende Situationen, wo es geht, und übe, Deine Sichtweise auf Stressoren zu verändern.
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🧠 Aus der Psychologie | Einfluss Deiner Persönlichkeit auf Sterblichkeit: Warum Gewohnheiten den Unterschied machen

  • Lass Deine Persönlichkeitsmerkmale seriös testen, zum Beispiel mit validierten Big-Five-Fragebögen. Wenn Dein Profil viel Nervosität bzw. Anspannung zeigt oder wenig Offenheit, zählst Du zu Mustern, die in Studien mit höheren Sterberaten zusammenhängen.
  • Bei hoher Nervosität helfen klare Tagesroutinen, kurze Entlastungspausen, Atemübungen, Spaziergänge nach Stressspitzen, digitale Ruhe am Abend und ein fester Schlafrhythmus. Auch psychotherapeutische Unterstützung kann alltagsnah entlasten.
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🧠 Aus der Psychologie | Trauma und die innere Uhr: Warum belastende Erlebnisse das Altern von Frauen beschleunigen können

  • Starke und wiederholte Belastungen können Spuren im Körper hinterlassen.
  • Achte auf verlässliche Unterstützung im Alltag, sprich über Erlebtes und nutze früh niedrigschwellige Hilfeangebote. Wenn Dich frühere Erlebnisse belasten, kann eine traumainformierte Beratung oder Psychotherapie helfen, die Folgen zu mindern und gesund zu altern.
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📰 Aus dem Blog Longevity.Technology | Wie digitale Übungen die Gehirnchemie für Aufmerksamkeit und Gedächtnis regeneriert

  • Digitales Hirntraining kann, richtig aufgebaut und regelmäßig durchgeführt, messbare Systeme für Aufmerksamkeit und Gedächtnis ankurbeln.
  • Plane 5 Tage pro Woche etwa 30 Minuten ein, wähle Programme, die Tempo und Aufmerksamkeit trainieren und sich an Dein Niveau anpassen, und bleibe mindestens acht bis zehn Wochen dran.
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